...das blechbläserensemble aus dem norden ostfrieslands

Moin ook!

Kennen wir uns schon?

Na, dann freuen wir uns auf einen Eintrag ins Gästebuch und ein baldiges Wiedersehen.

Wir kennen uns noch nicht?

Dann sei auch herzlich willkommen! Hier kannst du uns schon mal ein wenig kennen lernen.

Viel besser aber in einem unserer nächsten Konzerte!

So oder so: Viel Spaß bei uns!

 

Gesegnete Weihnachten und ein gutes, gesundes neues Jahr 2021!

Nun geht allmählich ein ziemlich verrücktes Jahr zu Ende. Auch die letzten Konzerte fielen der Pandemie zum Opfer, leider konnte auch unser Jahresabschluss, der musikalische Gottesdienst in Nesse, nicht stattfinden. Wie und wann es weitergeht, ist derzeit völlig offen. Wir hoffen, überhaupt mal wieder proben zu dürfen und dass wir Ostern wieder mit dem Konzertjahr starten dürfen und können.

Aber trotz allem, wir sind gesund und kommen im Gegensatz zu vielen Künstlerinnen und Künstlern, die ihr Geld mit ihrer Kunst verdienen müssen, gut durch diese merkwürdige Zeit. Darum wollen wir uns nicht beklagen und hoffnungsvoll in das neue Jahr blicken. 

Bleibt auch ihr alle behütet!

 

Zwei tolle Konzerte

In dieser merkwürdigen Zeit bleibt es durchaus immer spannend, ob geplante Veranstaltungen am Ende auch tatsächlich stattfinden. An diesem Wochenende waren gleich zwei Konzerte geplant. Und tatsächlich - sie konnten stattfinden. Beinahe jedoch hätten wir von uns aus abgesagt, konnte doch durch eine Erkrankung in seiner Familie einer unserer Mitstreiter leider nicht dabei sein. Mit einigen Veränderungen am Programm und in den zu spielenden Stimmen konnten wir aber zu sechst plus Pauken auftreten.

In der Kirche zu Petkum waren wir das erste Mal. Und auch der Konzertgottesdienst zu Erntedank war für uns eine Premiere. Wir verbanden ein vollständiges Konzert mit den Inhalten eines Gottesdienstes zum Erntefest - eine sehr schöne Idee. Wir säten schöne Musik und ernteten großen Applaus und begeisterte Blicke. Mit über 40 Besucherinnen und Besuchern war die Kirche den Umständen entsprechend sehr gut besucht.

Am folgenden Sonntag gab es hingegen ein Heimspiel: In Westerholt hatten wir unzählige Male geprobt und oft schon gespielt. Umso mehr freuten wir uns, dass auch dieses Konzert stattfinden konnte. Trotz oder vlt. auch wegen einer Anmeldeprozedur war die Kirche quasi bis auf den letzten Platz besetzt. Natürlich sind dabei die unter Corona-Maßnahmen möglichen Plätze gemeint...

Unsere Gäste kamen merklich gut gelaunt in das Konzert und ließen uns von der ersten Minute an spüren, dass wir sehr willkommen waren. Für uns fühlte sich das irgendwie an wie "coming home".

 

Danke nach Petkum und Westerholt, dass ihr euch trotz der besonderen Umstände getraut habt, zu kommen. Und Danke auch an die Unterstützer in den Kirchen, dass ihr so toll die Corona-Regeln umsetzt und damit den Gästen Sicherheit gebt. Nur so kann das derzeit funktionieren. Auch für uns.

 

Endlich: Konzerte im Doppelpack

Zwei Konzerte am letzten Wochenende, was für ein Neustart!

In Victorbur durften wir quasi unsere Premiere spielen, aufgrund der Pandemie-Bestimmungen war es unser erstes Konzert in diesem Jahr. Leider wurde unsere Freude ein wenig getrübt, da Marie kurzfristig ausfiel, was so schon sehr schade war, aber damit auch Pauken und Percussion nicht zum Einsatz kamen. Gefreut haben wir uns, dass von 70 möglichen Besuchern wenigstens sechs dort waren. Allerdings hatten wir uns auch noch nicht zur großen Werbetrommel durchringen können, um uns erst einmal mit der viel besagten "neuen Normalität" vertraut zu machen.

Trotzdem, es tat richtig gut, endlich einmal den wenigen Zuhörerinnen und Zuhörern das neu einstudierte Programm vorzustellen. Nicht alles gelang so gut, wie wir es uns erhofft hatten, vermutlich lag es an der Anspannung für die Premiere. Auch stellten wir fest, dass wir es einfach nicht mehr gewohnt waren, vor Publikum zu spielen. Aber wir hatten zusammen mit unseren Gästen einen richtig schönen Abend - und am Ende kommt es doch genau darauf an.

 

Das zweite Konzert führte uns nach Etzel bei Friedeburg. Dort waren wir noch nie gewesen, spürten aber sofort, dass wir auch hier herzlich willkommen waren. Natürlich stellten wir uns die Frage, wieviele Besucherinnen und Besucher uns in diese wunderschöne, kleine Kirche folgen würden. Und tatsächlich gab es eine Steigerungsrate von 50 % zum Vorabend. Vor neun Gästen gaben wir erneut unser Bestes. Kritisch betrachtet dürfte auch die Qualität unserer Musik etwa 50 % Zuwachs erfahren haben, das Konzert gelang richtig gut. Aus der Zuhörerschaft wurde uns viel Begeisterung entgegengebracht. In der Pause wurden die Leute mit einem sehr schönen Wortbeitrag der Pastorin über die Wirkung der Musik und mit Orgelmusik vom örtlichen Organisten versorgt. Das verschaffte uns ein wenig Luft zum Durchatmen ohne die in Etzel geltenden Corona-Regeln zu verletzen. Nach einem kleinen, vorbereiteten Imbiss im Anschluss des Konzertes gingen wir zufrieden mit dem ersten Konzertwochenende des Jahres unserer Wege.

 

Danke, ihr in Victorbur und Etzel seid tolle Gastgeber! Gerne kommen wir einmal wieder!

Das war wohl nix...

...mit dem Wetter. Wie haben wir uns gefreut, endlich mal wieder aktiv sein zu dürfen und mit Pastor Schoon einen schönen Abendgottesdienst draußen geplant. Schade, dass Wetter hat sich dagegen entschieden und so blieb uns auch der nächste, erste Einsatz seit Corona verwehrt. Naja, wenigstens hatten wir wieder einen Grund, uns zum Üben zu treffen. Natürlich unter Einhaltung der Regeln. Nun üben wir uns wieder in Geduld und Konzertprogramm. Der nächste Anlauf kommt bestimmt.

Endlich: Erster Auftritt in Aussicht

Nachdem nun viele Konzerte aber auch Proben dem Corona zum Opfer fielen, zeichnet sich endlich ein erster Einsatz für uns ab: Am Sonntag, 5. Juli um 17:00 Uhr werden wir eine Abendandacht im Freien begleiten. Eigentlich war in Mittegroßefehn ein Konzert geplant. Allerdings durften wir bis vor kurzem kaum proben und so fühlen wir uns noch nicht wieder in der Lage, ein für uns doch anspruchsvolles Konzertprogramm nach unseren Maßstäben in gänze aufzuführen. So entstand die Idee einer musikalischen Abendandacht mit viel schöner Musik aus dem neuen Programm verbunden mit Kurzandachten. Überhaupt, den Wiedereinstieg mit einer Andacht zu starten ist ohnehin eine schöne Form, dankbar und hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken.

Danke Mittegroßefehn, danke Pastor Schoon, dass ihr euch traut und den Aufwand der Umsetzung der "Corona-Maßnahmen" auf euch nehmt! Jetzt darf nur das Wetter uns keinen Strich durch die Freude machen, denn drinnen dürfen wir nach wie vor nicht auftreten.

Corona und keine Ende?

Jetzt ist es schon Mitte Juni und wir konnten unser neue Konzertprogramm noch nicht einmal präsentieren. Dabei gibt es soviel Neues bei uns: Neues Programm, neues Outfit, neue Moderation, neue Formation. Was geblieben ist, ist der Grund unseres Tuns: Ludimus Domino - Wir spielen dem Herrn.

Der Virus ist noch nicht weg aber allmähliche Lockerungen im öffentlichen und auch kirchlichen Leben lassen hoffen, dass es bald möglich sein wird, mal ein Konzert zu spielen. Wie sagen wir Ostfriesen: Abwarten und Tee trinken. Üben wir uns weiterhin in Geduld und genau genommen - es gibt schlimmeres. So dürfen wir dankbar sein, dass Covit 19 weder bei uns noch in unserem näheren Umfeld schlimmes angerichtet hat. Sicher ein Erfolg der ganzen Vorsichtsmaßnahmen. Mag Gott geben, dass uns und Ihnen auch weiterhin eine Infektion mit fürchterlichen Auswirkungen erspart bleibt. Dafür verzichten wir dann, wenn auch schweren Herzens, weiter noch auf Konzerte.

Ein neuer Anlauf

Leider kann das Konzert an Ostermontag nicht stattfinden, der Grund ist wohl allen bekannt. Wir wagen deshalb mal eine zarten Versuch, neu zu planen und haben zusammen mit der Kirchengemeinde Marienhafe den Pfingstmontag in´s Auge gefasst. Natürlich muss die dann vorherrschende Corona-Situation es zulassen. Lasst uns optimistisch bleiben und zwar nicht nur sieben Wochen (siehe untenstehend "sieben Wochen ohne Pessimismus"). Also, der neue Anlauf heißt 1. Juni, Pfingstmontag, 19:30 Uhr Marienhafe!

Absage des Ostermontagskonzerts

Schade, schade, schade kann man da nur sagen. Während die Welt größte Ängste vor virtuellen Viren hat, breitet sich derzeit ein ganz realer Erreger aus. Wer hätte gedacht, dass sich das öffentliche Leben weltweit durch einziges Virus so außer Tritt bringen lässt. Ganz schön fragil, unsere viel beschworene Globalisierung, digital wie biologisch.

Natürlich wollen wir uns den zahlreichen Empfehlungen nicht widersetzen und verzichten zunächst auf unser Premierenkonzert am Ostermontag. Wir werden aber versuchen, es nachzuholen und einen Termin zu finden, sobald sich die Lage wieder etwas normalisiert.

Das wichtigste ist jetzt erstmal, sich mit Gottvertrauen in Gelassenheit zu üben und gesund zu bleiben. Mit Abstand!

Gott schütze euch. Bis bald, gewiss!