...das blechbläserensemble aus dem norden ostfrieslands

Moin ook!

Kennen wir uns schon?

Na, dann freuen wir uns auf einen Eintrag ins Gästebuch und ein baldiges Wiedersehen.

Wir kennen uns noch nicht?

Dann sei auch herzlich willkommen! Hier kannst du uns schon mal ein wenig kennen lernen.

Viel besser aber in einem unserer nächsten Konzerte!

So oder so: Viel Spaß bei uns!

 

Was für ein Abend!

Unser erster Konzertabend seit langem. Gemeinsam mit einem tollen Gesangsquartett aus Braunschweig. In Windeseile organisiert und .................... fast volles Haus in der Kirche zu Ochtersum. Großartig! Wenn Anke nicht gewesen wäre. Ja, die Anke, die früher schon bei uns Pauken gespielt und gesungen hat. Sie war die Ideengeberin, gemeinsam mit ihrem Ensemble "Sorella a capella", dieses  Konzert zu machen. Gedacht, gemacht. Unter dem Motto "Sorella zu Gast bei Ludimus Domino" teilten wir uns zwei Stunden Konzertzeit. Und ganz ehrlich, unsere Gästinnen boten dabei ganz tolle und mit Witz vorgetragenen á capella Gesang. Klasse arrangiert und sauber intoniert, echt hörenswert. Chapeau kann man da nur den vier Schwestern, wie sie sich selber gerne bezeichnen, sagen. Ein echter musikalischer Kontrast zu unseren Blechblas-Arrangements, die wir aus unserem aktuellen Konzertprogramm ausgewählt hatten und für nicht minderen Applaus sorgten. Für jeden Zuhörenden dürfte somit etwas passendes dabei gewesen sein. Wir sagen DANKE an Sorella für eure musikalische Bereicherung und freuen uns schon jetzt auf einen Gegenbesuch in eurer Heimat, vor allem, um euch wieder zu hören ;). Vielen Dank aber auch an die vielen zuhörenden Gäste in Ochtersum, ihr ward ein klasse Publikum. Es ist einfach eine ganz andere Stimmung, wenn viele Zuhörende dabei sind. Was für ein schöner Abend!

...da waren es nur noch fünf...

Schon seit einiger Zeit proben und spielen wir als Quintett in der Hoffnung, dass Werner nach der Corona-Phase wieder dazustoßen würde. Leider erfüllt sich diese Hoffnung nicht. Werner hat sich entschieden, nach 30 Jahren (!) Zugehörigkeit nicht mehr weiter zu machen. Als Gründungsmitglied hat Werner unser Ensemble entscheidend mit geprägt. Umso trauriger sind wir natürlich über seine Entscheidung, die wir aber selbstverständlich respektieren. Danke Werner, für 30 Jahre Treue und Verlässlichkeit, für unzählige, tolle Konzerte, für dein ruhiges, ausgeglichenes und vermittelndes Gemüt. Du hast dem Ensemble gut getan! Wir freuen uns darauf, dich hier und da gerne auch als kritischen Gast in der Zuhörerschaft zu treffen und natürlich bist du jederzeit willkommen, einer Probe beizuwohnen. Gott beschütze dich und deine Familie, der du nun mehr Zeit widmen kannst.

Neuigkeiten zum Jahresbeginn

Wir haben uns zum Jahresbeginn bei einem leckeren Essen einmal zusammengesetzt und über das neue Jahr philosophiert. Dabei sind schlechte und gute Neuigkeiten entstanden. Die schlechte: Joachim verlässt nach 10 Jahren Zugehörigkeit aus persönlichen Gründen das Ensemble. Natürlich sind wir sehr traurig darüber und auch ihm ist die Entscheidung sichtbar schwer gefallen. Dankbar blicken wir auf tolle Jahre mit dir als guten Posaunisten und tollen Menschen zurück und wünschen dir Gottes Segen für deinen weiteren Weg, auf dem die Musik auch weiterhin eine wichtige Rolle spielen mag.

Zunächst werden nun wir als Quintett weitermachen, weil auch Werner sich in diesen unsicheren Zeiten weiterhin eine Auszeit gönnen möchte. 

Die gute Nachricht: Voller Optimismus haben wir schon Termine für die nächsten Konzerte geplant. Wir hoffen sehr, dass wieder einiges möglich sein wird und wollen gerne in guter Tradition den Jahresauftakt an Ostermontag in Marienhafe spielen. Alles weitere wird die Rubrik "kommmal" allmählich füllen. Die Termine stehen dort zumindest schon mal ;)

Ein merkwürdiges Jahr neigt sich dem Ende zu

Mit den beiden wunderbar adventlichen Auftritten in Nesse und Münkeboe neigt sich unser musikalischen Jahr allmählich schon wieder dem Ende zu. Erneut war es aufgrund der Pandemie auch für uns als Ensemble ein sehr merkwürdiges. Erst im Mai konnten wir allmählich wieder mit den Proben beginnen, anfangs zu sechst, später nur noch zu fünft. Die Hoffnung, zügig wieder das eine oder andere Konzert spielen zu dürfen, wurde lange Zeit nicht erfüllt. Zeitweise war es schwierig, überhaupt Kirchengemeinden zu finden, die sich trauten, ein Konzert anzubieten. Oder der Kontrollaufwand war derart groß, dass es kaum durchführbar gewesen wäre. Dankbar sind wir aber trotzdem für die wenigen Konzerte, die wir spielen konnten aber vor allem dafür, dass weder wir noch unsere Besucher sich mit dem Virus angesteckt haben. Und so schauen wir hoffnungsvoll auf das nächste Jahr und wünschen uns und euch: Gott, gib uns die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die wir nicht ändern können, den Mut, Dinge zu ändern, die wir ändern können, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. Nur so werden wir gemeinsam die Pandemie bewältigen, lernen, mit dem Virus zu leben und uns wieder auf unbeschwerte Konzerte freuen können!

In diesem Sinne:

Gesegnete Weihnachten und einen Jahreswechsel mit Zuversicht allen Freunden und Gönnern von Ludimus Domino! Bleibt Gott befohlen!

Zwei weitere Auftritte in Aussicht

Zwei weitere Auftritte tun sich für uns auf: Der traditionelle musikalische Adventsgottesdienst in Nesse zum 1. Advent und der ein adventliches Konzert am 2. Advent in Münkeboe.

Leider will der Corona-Virus immer noch keine Ruhe geben. Deshalb mögen Sie sich bitte über die Bedingungen der jeweiligen Kirchengemeinden zu Konzertveranstaltungen informieren. Wir sind glücklicherweise lange schon durchgeimpft und hätten auch mit einem zusätzlichen Test kein Problem. Als Christen sind wir es  gewohnt, auf einander Acht zu geben und uns und andere nicht unnötig in Gefahr zu bringen. Wir hoffen sehr, dass wir nicht kurzfristig doch absagen müssen...

Begeisterungsfähige Menschen in Jennelt

Nach dem musikalischen Gottesdienst in Mittegroßefehn war der Auftritt in Jennelt unser erstes vollständiges Konzert seit einem Jahr. Leider grad noch zu fünft, was zusätzlich für Anspannung sorgte. Nach unserem ersten Stück noch vor der Begrüßung merkten wir aber sofort, dass sich unsere zahlreichen Zuhörenden offensichtlich genauso auf das Konzert freuten wie wir und der erste warme Applaus ließ die Anspannung schon deutlich schwinden. Sehr warme Worte fanden unsere Gastgeber dann auch in der Begrüßung wie auch später zur Verabschiedung, in der festgestellt wurde, dass seit dem letzten Konzert schon 6 Jahre vergangen waren. Wir erlebten gemeinsam einen sehr schönen Konzertabend - toll auch das Getränkeangebot in der Pause - und die Jennelter Zuhörerschaft ließ sich von unseren Darbietungen sehr begeistern. Am Ende haben wir beschlossen, nicht wieder ganze 6 Jahre in´s Land ziehen zu lassen bevor wir die sehr liebevoll und konzertdienlich restaurierte Kirche in Jennelt wieder besuchen werden. Danke nach Jennelt für den schöne, runden Abend. Es war uns eine Ehre!

 

Neustart zu fünft

Nach mehreren Versuchen, irgendwo mal wieder auftreten zu dürfen, war es uns gelungen, nun endlich in Mittgroßefehn den Neustart zu schaffen. Das hat uns umso mehr gefreut, als dass wir dort bereits drei Anläufe gemacht hatten, die aus unterschiedlichsten Gründen dann doch wieder gescheitert waren. Am letzten Sonntag also konnten wir zusammen mit Pastor Schoon eine musikalische Andacht gestalten, die zwischen den Musikvorträgen von uns mit Gedichten, die Pastor Schoon vortrug, bereichert wurde. Es waren einige Besucher da, die diese gute Stunde sichtbar genossen haben. Auch wir haben sie genossen, selbst, wenn wir augenblicklich nur als Quintett auftreten. Wir haben das Programm entsprechend angepasst. Der Neustart tat uns sehr gut, es war wirklich mal wieder ein schönes, aufregendes Gefühl, vor Zuhörer*innen zu spielen.

Das nächste Konzert ist übrigens geplant und wir freuen uns riesig, mal wieder in Jennelt aufzutreten. Die Konzertorte in der Krummhörn sind uns mittlerweile sehr an´s Herz gewachsen und so hoffen wir sehr, dort einige Gäste begrüßen zu dürfen. Natürlich müssen noch die üblichen Corona-Regeln befolgt werden, allerdings sind diese ja mittlerweile nicht mehr schwer umzusetzen. Herzliche Einladung also am 02. Oktober um 19:00 Uhr mit uns in die ev. ref. Kirche zu Jennelt zu kommen!

Was machen denn eigentlich die Ludimusen?

Vielleicht stellt sich ja der eine oder andere die Frage. Nach zwei Anläufen (Ostermontag und Pfingstmontag), unser Konzertprogramm 2020(!) endlich mal Ludimus-gerecht zu starten, haben wir am heutigen Samstag nach gefühlt über neun Monaten das erste Mal gemeinsam musiziert. Und auch das krankheitsbedingt leider nur zu fünft. Man, hat das (trotzdem) einen Spaß gemacht!

Erst seit kurzem sind bei Blechbläsern Proben ohne direktem seelsorgerischen Anlass überhaupt wieder möglich, wenn sie denn draußen stattfinden. Zumindest schon mal ein Lichtblick!

Wir wachen also allmählich aus dem Corona-Schlaf auf und versuchen soweit wie möglich den Probenbetrieb wieder in Gang zu bekommen. Wann es mit Konzerten weitergehen darf, ist noch sehr fraglich. Wir sind aber guter Hoffnung, dass dieser Zeitpunkt nicht mehr lange auf sich warten lassen wird. Vielleicht klappt es ja noch in diesem Jahr.

Leider ist unsere Marie an den Pauken nicht mehr dabei. Ausbildungsbedingt ist sie kaum noch in der Region. Wir sind sehr froh über die Zeit, die Marie uns mit den Pauken bereichert hat und wünschen ihr nun Gottes Segen für ihren beruflichen Start. Die künftigen Konzerte werden wir also erstmal wieder zu siebent geben.

Sobald Konzerte wieder sein dürfen, werden wir uns auf die Suche nach Terminen und Orten begeben und euch informieren!

Bis dahin, also bis wir uns wiedersehen, halte Gott euch fest in seiner Hand!

 

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